Die Wirksamkeit und Heilkraft von MMS aus der Sicht des Allgemeinmediziners Dr. med. Helmut Ehleiter

In den Massenmedien wurden die letzten Wochen viele Spukgeschichten rund um MMS mit jeder Menge Verleumdung und Angstmache verbreitet. Ich hatte vor, selbst einen Artikel zu schreiben, um von meinen überaus positiven Erfahrungen zu berichten und bei der Recherche kam ich auf einen wunderbaren Artikel in der ZeitenSchrift. Mit freundlicher Erlaubnis möchte ich diesen Artikel rebloggen, so dass mehr Menschen in Kontakt mit MMS kommen und seinen erstaunlichen und nachhaltigen Heilwirkungen.

Dieser informative Artikel beleuchtet die Wirksamkeit von MMS aus der langjährigen Erfahrung von Dr. med. Helmut Ehleiter, einem Allgemeinmediziner und Psychotherapeut. 

„Die MMS-Therapie ist gut verträglich“

Regelmäßige ZeitenSchrift Leser wissen, wie vielseitig die Substanz MMS bei gesundheitlichen Beschwerden eingesetzt werden kann. Vermehrt hört und liest man aus aller Welt sogar von sensationellen Krebsheilungen dank MMS. Wir wollten es genau wissen und sprachen mit einem Arzt, der seit Jahren Krebskranke mit MMS behandelt.
Von: Benjamin Seiler

Wirksamkeit von MMS - ClordioxidDer deutsche Allgemeinmediziner Dr. med. Helmut Ehleiter kann auf ein Vierteljahrhundert Erfahrung als Arzt zurückblicken. Zuvor hatte er schon als Psychotherapeut gearbeitet, denn er besitzt auch ein Diplom für Psychologie und Sozialarbeit. Deshalb weiß er sehr wohl um die Zusammenhänge zwischen seelischem Leiden und physischer Krankheit. So war er an verschiedenen internistischen und psychosomatischen Kliniken tätig, bevor er nach etlichen Wanderjahren zu Beginn des Jahres 1996 seine eigene Privatpraxis eröffnete, die er heute noch in der Nähe von Stuttgart führt.

 

Schon sehr früh in seiner medizinischen Laufbahn lernte er die schulmedizinischen Krebsbehandlungsmethoden aus nächster Nähe kennen. Heute erinnert er sich, dass Dr. med Helmut Ehleiter über die Wirksamkeit von MMS nicht nur in der Krebstherapieihm bereits als junger Assistenzarzt in der onkologischen Abteilung einer Uniklinik aufgefallen war, „wie wenig wissenschaftlich begründet der Einsatz herkömmlicher Krebstherapien ist“. Deshalb ist er einer der wenigen Ärzte, die heute lieber auf alternative Krebsbehandlungen setzen, welche den Körper stärken, anstatt ihn noch mehr zu schwächen. Wir haben ihn zu seinen langjährigen Erfahrungen mit MMS als Krebs-Therapie befragt:

 

Herr Dr. Ehleiter, stimmt es, dass die Chemotherapie auf Senfgas, einen im Ersten Weltkrieg eingesetzten chemischen Kampfstoff, zurückgeht?

Dr. med. Helmut Ehleiter: Das ist richtig. Die Substanzen, welche man in der Chemotherapie verwendet, sind hochaggressive zelltötende Substanzen, die nicht zwischen gesunden und kranken Zellen unterscheiden können und sich deshalb auf sämtliche Zellen des Körpers auswirken. Das gilt übrigens genauso für die Bestrahlungstherapie, auch wenn man heute gezielt bestrahlen kann und nicht so große Areale von gesundem Gewebe zerstört werden wie früher.

(In Ehleiters Praxis misst man der Krebs-Diagnostik einen außergewöhnlich hohen Stellenwert bei. Dank einem speziellen Verfahren ist der Mediziner in der Lage, nicht nur die Zahl aller vorhandenen Krebszellen in einem Patienten zu ermitteln, sondern auch, wie aktiv diese überhaupt noch sind. Er sieht beispielsweise, ob die Tumorzellen bereits in den Zustand der Apoptose übergegangen sind, also das biologische Programm für den eigenen Zelltod aktiviert haben. Eine Information, die für die Beurteilung eines Therapieerfolges nicht unwichtig ist.)

Setzt man diese Methode demnach auch bei jeder konventionellen Krebsbehandlung ein?

 Im medizinischen 3E-Zentrum, wo ich beratend tätig bin, habe ich in den letzten Jahren Hunderte von Krebspatienten gesehen. Trotzdem ist es nie vorgekommen, dass auch nur bei einem Patienten zuvor je ein solcher Test gemacht worden wäre.

Bedauerlich – wenn man beispielsweise erkennt, dass die gefundenen Krebszellen bereits am Absterben sind, müsste man den Krebs ja gar nicht mehr behandeln?

Genau. Ich hatte kürzlich den Fall von einem malignen Melanom. Der betroffene Mann war natürlich anfangs sehr beunruhigt, weil wir in seinem Körper circa fünf Millionen dieser Krebszellen gemessen hatten. Aber durch diesen Zusatztest konnten wir feststellen, dass sich alle Krebszellen bereits in Apoptose befanden und abstarben. Es kam also gleich wieder die Entwarnung.

Normalerweise erkennt eine gesunde Zelle, wenn sie fehlkonstruiert ist und löst dieses Apoptose-Programm von selbst aus. Wenn sie das nicht tut, kommt die zweite Welle der Abwehr: Bestimmte Zellen unseres Immunsystems sind nämlich in der Lage, diesen Apoptose-Mechanismus in Krebszellen auszulösen. Das passiert alles, bevor wir überhaupt etwas merken und von außen eingreifen müssten.

Manchmal ist dies trotz allem nötig. In solchen Fällen schlagen Sie den Weg alternativer Krebsbehandlung ein und setzen statt Chemo, Stahl und Strahl auf die Substanz Chlordioxid, besser bekannt unter dem Namen MMS. Warum?

Ich lese sehr viel und glaube, dass ich auf der Höhe der aktuellen medizinischen Literatur bin. So bin ich auch auf MMS gestoßen und auf jene vergleichbare Substanz aus den USA, das Dioxychlor. Beide Stoffe wirken identisch und besitzen die chemische Formel ClO2. Dioxychlor findet bei Infusionslösungen Verwendung, während man MMS vor allem oral einnimmt. Ich wende diese Therapie seit ungefähr fünf Jahren in meiner Praxis an.

Wie viele Patienten haben Sie in dieser Zeit mit MMS therapiert?

Gegen achtzig Personen. Ich arbeite jedoch nicht ausschließlich mit Dioxychlor und MMS – auch aus rechtlichen Gründen, weil man mit einem solchen Mittel doch sehr schnell der Kritik der Ärztekammer ausgesetzt ist. Mit anderen Worten: Die Patienten treten mit dem Wunsch an mich heran, eine Krebsbehandlung mit MMS zu beginnen. Ich begrüße eine solche Entscheidung, weil ich das für eine gute Alternative zur Chemo- und Strahlentherapie halte.

Wie sind Ihre Erfolge mit MMS?

Sämtliche Krebspatienten, die ich mit MMS behandelt habe, hatten zuvor das schulmedizinische Schema mit Chemotherapie, Bestrahlung und Chirurgie durchlaufen. Erst wenn diese Möglichkeiten vollständig ausgeschöpft sind oder die Therapie aufgrund massivster Nebenwirkungen abgebrochen werden muss, besinnen sich die Betroffenen auf alternative Verfahren.

Sie haben also nur Krebspatienten, die in den Augen der Schulmedizin bereits als austherapiert gelten und entsprechend krank sind?

Leider ja. Meistens sagen die Schulmediziner den Betroffenen nicht, dass man sie faktisch aufgegeben hat. Stattdessen spricht man dann von einer palliativen Behandlung. Die meisten Patienten sind sich nicht bewusst, was das Wort ‚palliativ’ tatsächlich bedeutet. Auf gut Schwäbisch nennt man dies ein Zeitschinden, mehr ist es nicht. Die Möglichkeit der Genesung haben die Ärzte längst aufgegeben.

Ich wundere mich, dass Krebspatienten, die sich informieren, überhaupt zu einer Chemotherapie bereit sind. Laut medizinischen Studien wird damit in der Regel bloß eine Lebensverlängerung von durchschnittlich drei Monaten erreicht. Diese Menschen machen sich gar nicht bewusst, dass sie über ein Vierteljahr bis zu einem ganzen Jahr – solange die Chemotherapie eben dauert – auf elementarste Lebensqualität verzichten, um vielleicht einen Zeitgewinn von drei Monaten zu haben.

Provokativ gesagt, ihr Leiden um drei Monate zu verlängern.

Verschlimmern sogar. Denn kaum einem Patienten geht es ja während der Chemotherapie gut. Unter meinen Patienten habe ich mit MMS keine Wunderheilungen zu verzeichnen. Die Arbeit mit austherapierten Menschen hat mich Bescheidenheit gelehrt. Wenn Menschen mit einer Lebensprognose von wenigen Wochen in meine Praxis kommen, und ich erreiche, dass sie zwei bis drei Jahre in Würde und mit Lebensqualität weiterleben können, dann ist das ein Erfolg. Anfangs hatte ich damit meine Mühe, weil ich es als Niederlage empfunden habe, wenn keine endgültige Heilung eintritt.

Die MMS-Therapie ist absolut gut verträglich. Noch nie hat ein Patient sie wegen Nebenwirkungen abgebrochen. Natürlich kenne ich aus der Literatur viele Fälle, wo MMS den Krebs zu besiegen half. Diese Hoffnung habe ich immer, wenn ich eine MMS-Therapie beginne.

Sind Sie der Ansicht, MMS habe Ihren Patienten langfristig nicht das Leben retten können, weil diese Menschen erst zu Ihnen kamen, als sie von der Schulmedizin bereits aufgegeben und entsprechend krank waren?

Ja. Andere Patienten hab ich bisher gar nicht behandeln können.

Wie schätzen Sie die Heilungschancen ein, wenn man in einem früheren Krebsstadium mit MMS zu arbeiten beginnt?

Gut, denn man kann die Wirkweise von MMS bis in die Biochemie hinein erklären. Die medizinischen Begründungen, weshalb MMS zytotoxisch, also krebszellenabtötend wirkt, sind plausibel. Deshalb bin ich gerne bereit, einen Krebskranken von Anfang an auf diesem alternativen Behandlungsweg zu begleiten. Doch es braucht Mut, sich als Patient gegen die Aussagen der Schulmedizin zu entscheiden.

Weshalb wirkt MMS gegen Krebszellen?

MMS ist in der Lage, die Krebszelle so zu übersäuern, dass sie an sich selbst zugrunde geht. Wenn man über Säure-Basen-Therapien in Zusammenhang mit Krebs spricht, wird gerne etwas verwechselt: Die Krebszelle an sich ist in ihrem Inneren nämlich basisch. Sie schützt sich aber dadurch, dass sie ein saures Milieu um sich herum aufbaut. MMS wird gerade deshalb auch in der Malaria-Therapie erfolgreich genutzt, weil man es in die Zelle hineinbekommt. Über diese intrazelluläre Ansäuerung gelingt es nun, eine Krebszelle zum Absterben zu bringen.

Gilt das für gesunde Körperzellen ebenso?

Nein, die gesunden Zellen haben einen anderen Stoffwechsel als Krebszellen.

Dann ist MMS jene Wunderwaffe, die sich die Schulmedizin mit der Chemotherapie wünschen würde: ein Liquidator, der ganz gezielt nur kranke Zellen eliminiert?

Eindeutig ja. Da findet eine Auswahl statt. Sämtliche alternativen Therapieprinzipien beruhen auf einer selektiven Schädigung von Krebszellen. Dieses universal schädigende Prinzip wie in der Chemo- oder Strahlentherapie gibt es meines Wissens in der Naturheilmedizin gar nicht. Die herkömmlichen Krebsmodelle greifen nicht, weil der Mechanismus, wie Krebszellen mit ihrem bestimmten Stoffwechsel entstehen, ein anderer ist. Doch diese Tatsache verleugnet oder ignoriert die Schulmedizin bis heute.

— Ende des Artikelauszugs —

 

Quelle dieses Artikels: ZeitenSchrift

Dasselfliege – Wie wir die Larve mit Tabak und Urin aus dem Arm meines Sohnes entfernt haben

Im Januar 2012 waren wir in Peru, Südamerika, bei einer Heilerfamilie, um Ayahuasca zu trinken und uns zu heilen. Es war eine sehr intensive und zugleich reinigende Zeit, von der ich in einem gesonderten Artikel berichten werde. Heute möchte ich von einem kleinen Abenteuer berichten, das wir mit nach Hause aus Peru mitgenommen haben.

Wie kam die Dasselfliege in den Oberarm meines Sohnes?

Auf unserer Rückreise von Iquitos in Peru nach Sucre in Bolivien merkte ich, dass mein kleiner Sohn an seinem linken Oberarm eine Schwellung hatte, die sehr an einen Mückenstich erinnerte, aber wesentlich dicker war und sich so anfühlte, als ob sich etwas im Inneren befand. Als ich es näher untersuchte, konnte ich eine Mückenlarve aus seinem Arm ziehen. Ich war geschockt, denn etwas derartiges habe ich zuvor noch nie gesehen. Ich hoffte, dass es damit nun erledigt war. Doch, weit gefehlt . Zuhause in Bolivien angekommen, konnte ich beobachten, dass die Stelle immer dicker wurde und sich sogar eine Öffnung an der Schwellung gebildet hat. Also bin ich schnell an den PC und habe auf spanisch, deutsch und englisch gegoogelt, um raufzufinden, was es sein könnte.

Dasselfliege – was ist das und wie kommt diese unter die Haut?

Es handelt sich um ein Insekt namens Dasselfliege (Dermatobia hominis), das entweder selbst ihre Eier auf dem Menschen oder einem Tier ablegt oder sich einen Moskito fängt und auf ihn seine Eier ablegt. Die Dasselfliege muss diese Eier loswerden, denn sonst werden sie von der eigenen Brut getötet. Wenn nun dieser Moskito mit den Eiern der Dasselfliege einen Menschen sticht fällt das Ei der Dasselfliege ab und gelangt über den Stichkanal des Moskitos unter die Haut. Darin reift es dann und bereitet immer wieder Schmerzen, da es kleine Wiederhaken hat, um zu vermeiden, dass es rausgedrückt oder zerquetscht wird.

Wie kann ich die Larve einer Dasselfliege entfernen?

Auf der ein oder anderen Internetseite habe ich Möglichkeiten gefunden, wie man die Larve einer Dasselfliege entfernt, was mich aber nicht so überzeugt hat. Die erste Möglichkeit war: operativ entfernenbei einem kleinen Hüpfer von über 2 Jahren kommt das für mich gar nicht in Frage. Zweiter Vorschlag war ein Stück Fleisch an die Öffnung legen, so dass die Larve aus dem Arm in das Fleisch krabbelt –  hat nicht funktioniert! Dritte Möglichkeit bestand darin, entweder Zement oder Sekundenkleber auf der Stelle anbringt, so dass es nicht mehr atmen kann und abstirbtkommt auch nicht in Frage.

Also habe ich mich wie so oft an Efigenia Barrientos, eine Schamanin aus Paraguay mit einer Bitte um Hilfe gewandt. Diese kam prompt und hatte vollen Erfolg! Ihr Rat war folgender:

Kautabak. Dieser sollte gekaut und mit dem Urin unseres Sohnes vermischt mehrmals am Tag und über Nacht auf die Stelle aufgelegt werden. Ein einhalb Tage später, habe ich dann folgendes erfolgreich aus Djangos Arm gezogen:

Larve einer Dasselfliege, entfernt aus dem Oberarm meines Sohnes

Larve einer Dasselfliege – man sieht auf diesem Bild so schön die Widerhacken, die Schmerzen bereiten und die auch Tränen in die Augen meines Purzels getrieben habenAber am Ende war er auch erleichtert

Dasselfliege = Lebensgefahr?

Ich war dermaßen erleichtert und glücklich nach 8 Tagen Sorge, Schmerzen und Tränen. Und ich danke dir liebe Efigenia zutiefst, dass du das Heilrezept deines Vater mit uns geteilt hast und so meinen Sohn vor Schlimmerem verschont hast. Denn nachdem ich die Larve der Dasselfliege aus dem Arm gezogen habe, schrieb Efigenia auf ihrer Facebookseite, dass wenn die Larve nicht rausgeholt würde, es dann zu Komplikationen führen würde wie: Typhus, Cholera, Colitis Ulzerosa, Kopfschmerzen, Verlust von Sprache oder Gehörsinn, denn die Larve kann überall im Organismus wandern. Nur gut, dass ich das vorher nicht gewusst habe, sonst hätte mein Verstand sich noch mehr Sorgen gemacht.

Jedem, der an Schamanismus und alternativer Heilung interessiert ist, kann ich nur empfehlen die Seite von ihr zu besuchen und sich Infos zu ihren Seminaren in Deutschland und Österreich zu holen. Sie ist eine Frau mit einem großen Herzen, die auf eine sehr einfache und profunde Weise heilt! Zu ihr kommen auch Menschen, die die Schulmedizin aufgegeben hat und lassen sich auf ihrer Finca Yphys auf den Kanaren erfolgreich behandeln.

Hier ihre Kontaktdaten:

http://www.yphys.com/

http://www.yphys.com/category/seminare/

http://www.facebook.com/efigenia.barrientos

http://www.facebook.com/FincaYphys

 

Mahalo & Aloha,

Angelina

Unterwegs zu den Iguazu Wasserfällen, oder: Clean clean clean

Genau 5 Tage lang waren wir mit dem Auto unterwegs bis wir von unserem Wohnort an der Costa de Oro (Uruguay) in Puerto Iguazu (Argentinien) angekommen sind. Da wir mit unserem kleinen Sohnemann reisen, haben wir die Strecke von etwa 1300 km in kleinere Häppchen aufgeteilt, so dass wir uns alle drei nicht überfordern und unser kleiner Naturbursche für sein Bedürfnis nach Bewegung und Entdecken Raum bekommt, so wie zum Beispiel hier beim Pferdchenschauen mit seinem Papa :) :

Wir haben uns in Argentinien verschiedene kleinere oder größere Städte ausgesucht, um Rast zu machen und durften die wundersame Kraft der Reinigung erleben. Am dritten Tag unserer Reise haben wir einen Zwischenhalt in der Stadt Paso de los Libres gemacht. Bevor wir am Morgen wieder abreisen wollten, sind wir an den Rio Uruguay gefahren, der die Grenze zwischen Argentinien und Brasilien bildet, damit Alexander sein tägliches L+A+S=S los und L+E+B=E! und den Ho'oponopono Prozess, wie wir ihn bei Dr. Len gelernt haben, durchführen konnte. 

Alexander Gottwald beim cleanen am Ufer des Rio Uruguay

Es war an sich ein sehr schönes Fleckchen, nur durften unsere Ohren den Machismo in unglaublicher Lautstärke erleben: Die sich ob der absurden Lautstärke nur schreiend verständigenden Insassen von zwei parkenden Autos haben versucht, sich gegenseitig mit dröhnender Musik in schlechter und kratziger Qualität zu überbieten. Wir überlegten erst, einen anderen Ort zu suchen, aber das hätte wieder Zeit gekostet und so entschieden wir uns zu bleiben und zu reinigen. Mit dem Lärm, den Alkohol trinkenden Menschen, der Musik, in der es immer um die Sehnsucht nach Liebe ging und allem, was gereinigt werde sollte. Als Alexander den Prozess beendet hatte, und wir uns zum gehen wandten, fuhren übrigens beide Autos weg … und es war Ruhe, so dass wir einen gereinigten Platz verlassen konnten …

Und schon am nächsten Tag durften wir die segnenden Folgen der Reinigung erleben. Als wir auf der Suche nach einem schattigen Plätzchen irgendwo in der Pampa landeten kam uns ein älterer Engel aus Estland zur Hilfe. Genauer gesagt, war das ein älterer Herr, der mitbekommen hat, dass wir ein Plätzchen zum Rasten suchen. Er kam auf uns zu, sprach uns auf deutsch an und bot uns an, uns zu einer kleinen Oase mitten im Wald und einem Flüsschen zu bringen und so landeten wir hier, in diesem kleinen Paradies:

Dieses Stück Land gehörte offensichtlich ihm, denn da stand auch ein kleines Häuschen mit Küchenzeile und Bad zu dem er die Schlüssel hatte, mit denen er uns öffnete. Er meinte nur, dass wir uns hier so lange aufhalten könnten, wie wir wollten und im Häuschen auch alles nutzen durften… Ich war völlig baff über diese ganze Begegnung und wusste gar nicht, wie mir geschah… Er hat sich dann verabschiedet und war weg. ich weiß weder, wie er heißt, noch was er macht, noch was ihn bewegt hat, uns dieses Geschenk zu machen … ich war sehr dankbar und hab einfach weiter gereinigt … Wie sagte Dr. Ihaleakalah Hew Len einmal: "It's all about cleaning. Hier noch ein paar impressionen von diesem kleinen Paradies:

Vom Ufer des Flusses ging ein Steg ab, so dass man sich im kühlen Nass erfrischen konnte … das war eine willkommene Abwechslung für unseren kleinen Wassermäuserich :)

 

Unser Ausblick auf das andere Ufer … 

Kurz  vor unserer Abfahrt hat Alexander auf der Schrutibox spielend Obertöne gesungen, wovon little Django sehr angetan war.  

Wenige Stunden später erreichten wir Puerto Iguazu, die Stadt bei den Iguazu Wasserfällen auf der argentinischen Seite. Trotz Hauptsaison ist die Nachfrage hier überschaubar, so  dass wir uns in Ruhe eine Unterkunft suchen konnten. Es hat ein Weilchen gedauert, bis wir etwas passendes gefunden haben, denn ein großes Problem in Südamerika ist Schimmel. Den meisten Häusern fehlt ein ordentliches Fundament und so zieht das Wasser von unten in die Häuser.

Gestern ist mir ein Aspekt des fehlenden Fundaments und der damit einhergehenden Schimmelproblematik bewusst geworden. Wer sind die Argentinier? Einwanderer. Wie auch auf anderen Kontinenten fand die Besiedlung von dem Stück Erde, das Argentinien genannt wurde, nicht ohne Gewalt, Hochmut und auf Kosten der indigenen Völker statt. Die Vorfahren der heutigen Argentinier kamen, namen sich das Land von den Guarani, den Ureinwohnern Argentiniens, und bahnten sich ihren Weg durch den Dschungel, um Siedlungen zu bauen und die "Heiden" zu bekehren. Diese Art und Weise der respektlosen und gewaltvollen Annektierung fremden Landes führte dazu, dass sie sich nicht tief genug verwurzeln konnten. Sie haben zwar das Land, aber keinen Segen und keine Wurzeln. Und so bauen sie ihre Häuser, ohne Fundament. Der fehlende Segen und die Opfer auf Seiten der Guarani bringen den Schimmel, der langsam die hier lebenden Menschen krank macht …

Nun, auch damit haben wir gereinigt. Und wieder geschah etwas unvorhergesehenes. Wir haben ein Hotel gefunden, das an sich schön war und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hat. Jedoch gab es ein sehr großes ABER: der Hoteleigentümer hat uns einige seiner Cabanas (typische Häuschen) gezeigt und kaum war ich drin, habe ich den Raum mit angehaltener Luft gleich wieder verlassen. Es waren dermaßen viele Schimmelpilze an den Wänden und in der Luft, ich hätte ihnen die Hand reichen können. Und so waren wir bereits wieder auf dem Rückweg zum Auto als Carlos, der Eigentümer des Hotels, uns noch ein letztes Zimmer zeigen wollte. Wir hatten nichts mehr erwartet. Doch siehe da, in dem Zimmer war keine Schimmelpore weit und breit. Es war ein Neubau und sah noch kaum benutzt aus. Also sind wir geblieben und wir finden es hier wunderschön. Umgeben von Natur und Bäumen, einem Eigentümmer, der wirklich sehr bemüht ist, einem Koch, der auf unsere hier in Südamerika ungewöhnlichen (bis auf Eier und Butter veganen) Esswünsche eingeht und einem schönen Pool, in dem wir uns abkühlen können, denn hier ist es wirklich wirklich wirklich sehr heiß!

Ich bin also erneut in der Praxis von den positiven Effekten des Anerkennens systemischer Ordnungen, der Selbsterkenntnis und des Reinigens mit hawaiianischem Ho'oponopono überwältigt worden und möchte diesen Artikel daher mit den Worten von Dr. Ihaleakala Hew Len abschließen: "Clean, clean, clean!." ("Reinigen, renigen, reinigen!")

 

Mahalo & Aloha

 

Angelina Pau Hana

Ein typischer Himmel über Südamerika, Wolken und blauer Himmel, keine Chemtrails

MMS – Miracle Mineral Solution von Jim Humble – Schnelle Hilfe bei Zahnschmerzen …

Ich bin aufgewacht, um meinen kleinen Sohnemann zu stillen. Da merkte ich erst, welch starke Zahnschmerzen ich hatte …  Ich wusste nicht wohin mit mir … Obwohl es 2:30h in der Nacht war und ich hundemüde, bin ich aufgestanden und in die Küche zu unserem Zaubermittel gestiefelt.

Was das Zaubermittel ist? MMS – Miracle Mineral Solution entdeckt und entwickelt von Jim Humble. Es hat damit begonnen, dass er im Urwald war und Malaria hatte UND in der Lage war, es zu heilen! Dann hat er das Mittel weiterentwickelt und nun ist es tatsächlich ein Wundermittel, das nicht nur Malaria heilt, sondern Krebs, MS, AIDS, alle möglichen Viren, "harmlose" Erkältungen und eben auch Zahnweh!

Also zurück zur vorletzten Nacht und meinen Zahnschmerzen: ich habe eine Spülung meiner Zähne mit dem MMS gemacht, meine Zähne geputzt und es auch eingenommen

Kurze Zeit später war das Zahnweh zwar noch nicht vorbei, aber ich konnte einschlafen. Als ich am morgen aufgewacht bin, waren die Zahnschmerzen weg … Nun, einige Stunden später kamen sie wieder, wobei sie nicht so stark waren und ich habe die gleiche Prozedur wie in der Nacht wiederholt. Einige Stunden später waren die Schmerzen erneut weg … Es geht mir deutlich besser und wenn der Schmerz wieder kommt, dann spüle ich wieder.

Das war mir eine Lektion, mit der Energiearbeit nicht nachlässig zu werden und weiter energitisch daran zu arbeiten, sowohl Zahnsubstanz wieder aufzubauen und alte Amalgamplomben in Zahnsubstanz umzuwandeln.

Doch zu dieser energetischen Arbeit, die "Wunder" vollbrigt, mehr in einem anderen Post…

 

Mahalo & Aloha

 

Angelina Pau Hana