Uruguay, du schönes Land

 

Uruguay, du schönes Land

ich fühle mich mit dir so verwandt.

Einst lebte ich hier,

in Frieden mit dir.

Ich fühlte mich eins

mit Mutter Natur und mit mir.

Ich höre die Stimmen der Guarani,

diese sind so stark und laut wie nie.

Ich fühle ihre Herzen im Einklang laut beben

und dabei ein neues Lebensnetz weben.

Ich sehe sie tanzen aus einem Herzen

und hinter sich lassen alle Schmerzen.

Ich sehe kommen die goße Welle

diese wird reinigen deine Seele.

Reinigen den Schmerz, der hier im Lande noch steckt,

so wird dein Atem neu erweckt.

Ich verneige mich tief vor deinen Wurzeln.

Mögen sich Liebe und Frieden hier verwurzeln.

Ich bitte dich um deinen Segen

und danke dir, dass ich darf hier leben.

 

Dieses Gedicht kam mir, als ich meinen Sohn stillend in der Nähe unseres Haus von der Klippe aufs Meer blickte … Zuerst begann ich, plötzlich zu singen und dann fielen diese Zeilen in mein Bewusstsein …

 

Aloha

Angelina Fabian

Ho’oponopono + Reinigen + Frauen = Stress – Wie kommt das?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass besonders Frauen mit dem Begriff "reinigen", der sehr durch den Prozess Ho'oponopono geprägt wurde, ihre Schwierigkeiten haben.

Und meine Erfahrung ist auch, dass wenn ich auf etwas mit Widerstand oder Unwillen reagiere, es in mir auch direkt einen wunden, vielleicht vergessenen Punkt berührt. Oft ist es ein Schmerz, den man in der Kindheit erlebt hat, oder ein Schmerz im Familiensystem, der über Generation weitergegeben wird. 

Bei mir war zum Beispiel der Begriff "putzen" lange Zeit negativ besetzt. Ich musste als Kind schon immer viel bei der Hausarbeit helfen. Wäsche vorwaschen, Gemüse putzen, Geschirr abspülen und wöchentlich meiner Mutter dabei helfen, das Haus zu putzen. Mit 12 habe ich das Haus dann alleine geputzt, denn meine Mutter hat seit meiner Geburt MS und so wurde sie bedingt durch ihre Krankheit immer schwächer. Im ersten Jahr meines Studiums bin ich sogar ein mal die Woche zu meinen Eltern gefahren, um ihr Haus zu putzen. Während meines Studiums und danach habe ich dann mit putzen mein Geld verdient. Danach hatte ich nicht für 5 Pfenning Lust, meine eigene Wohnung zu putzen. Und ich war sooooo genervt vom PUTZEN. Mein Gedanke damals war: Wann hört das denn endlich auf, und kann das nicht mal jemand anders machen… Ich durfte aufhören zu putzen, als ich dem "putzen" und all den putzenden Frauen in meiner Familie einen Platz in meinem Herzen gegeben habe. Ich war so wie sie und habe geputzt. Mit diesem innen Frieden haben sich plötzlich andere Verdienstquellen erschlossen und ich musste nicht mehr putzen. Wenn nun statt des Begriffes "reinigen" "putzen" sich etabliert hätte, dann wäre es mir vielleicht übel aufgestoßen, aber das wäre dann ein guter Grund, das in mir zu "putzen"  :)

Ich glaube, dass in der Frau durch das Wort "reinigen" auch ein anderer wunder Punkt berührt wird. Zumindest wird dieser in mir berührt … Es gibt so viel Verwirrung in unserer Gesellschaft und deren Spiegel, den Medien, wie eine Frau zu sein hat. Eine Frau kann nicht einfach das sein, was ihre Natur ist und Mädchen können sich und ihre Weiblichkeit nicht natürlich entdecken, sondern es gibt jede Menge diktierte Vorstellungen, die erfüllt werden müssen. Einer Frau wird suggeriert, dass sie erst dann wertvoll und attraktiv ist, wenn ihre Brüste eine bestimmte Form haben, ihr Beine eine bestimmte Länge haben, ihr Popo bestimmte Maße hat, ihr Gesicht bestimmte Proportionen … Und was mich noch mehr trifft, ist dass eine Frau nicht riechen darf, nicht bluten darf, nicht schmutzig sein darf. Am besten keinerlei Körperflüssigkeiten und wenn sie doch welche hat, dann hilft einem die Industrie, all das zu verbergen. Ein Deo für die Achselhöhle, ein Fussdeo, ein Intimspray, eine duftende Bodylotion … Und dann gibt es noch jede Menge Folterinstrumente, um all die peinlichen Haare zu entfernen … Das Bild der Frau in der westlichen Gesellschaft ist das einer keimfreien, lächelnden und sexuell lockenden Barbie, die jederzeit bereit ist, die Bedürfnisse anderer zu befriedigen. Und so glauben viele Frauen diesen "Vorbildern" in den Medien und versuchen, so zu sein. Versuchen, vor allem sauber und rein zu sein. So wurde ich auch erzogen, "rein" zu sein. So rein, dass ich von meiner Mutter verprügelt wurde, wenn ich Körperflüssigkeiten hatte … Diese Körperflüssigkeiten musste ich dann noch zu allem Überfluss per Hand aus der Wäsche waschen. 

Dazu kommt noch die sexuelle Ebene. In einer Zeit von Pornographie, Schönheitsoperationen, nackten oder halbnackten Frauen in der Werbung und einem keimfreien dünnen Frauenbild wird auch das sexuelle Empfinden der Frau verdreht.  Der weibliche Körper wird mißbraucht, um Werbung zu machen. Sei es nun für Bier, ein Auto, eine Zeitschrift oder einen DSL-Vertrag, es wird immer der Körper einer Frau oder ein Körperteil von ihr benutzt, um zu verkaufen. Und in einer ungenährten und vom spirituellen Bezug des Daseins abgespaltenen Gesellschaft funktioniert es. Sex sells! Darüberhinaus erleben so viele Mädchen und Frauen Mißbrauch. Dabei ist Mißbrauch durch Väter, Großväter, Onkel und gute Freunde der Familie fast an der Tagesordnung. Und die meisten Mädchen schweigen, verdrängen und vergessen sogar völlig. Da spreche ich aus eigener Erfahrung. Die meisten mißbrauchen Frauen fühlen sich schmutzig. Die einen entwickeln einen Waschzwang, andere werden zu Prostituierten, oder verhalten sich wie Prostituierte, oder gehen ins andere Extrem und vermeiden Sex.

Desweiteren leben wir in einer christlich geprägten Gesellschaft, die in der die Frau auch rein sein muss. Zwar wird vieles nicht mehr im täglichen Leben gelebt, wie die Keuschheit einer Frau, dennoch wirkt es im System. Tief in unseren Inneren haben wir die Überzeugung, wie Eva schmutzig und böse zu sein.

Und wenn nun ein spiritueller Prozess vom "Reinigen" spricht, so triggert dieses Wort all die Hilflosigkeit, den Schmerz und die Verwirrung, die da sind, und das Wort "Reinigen" erzeugt Stress, Widerwillen, Ärger. Verdrängen oder intellektuelle und pseudospirituele Argumentation sollen dann vom Schmerz ablenken. Dabei ist genau hier die Chance zur Heilung.

Worum geht es denn nun beim "Reinigen"? In der Essenz geht es um Liebe und Vergebung und darum zu sehen, dass ich der Schöpfer von all dem bin und kein Opfer. Es geht darum, all die "schlechten" Erinnerungen und Erfahrungen in der Kindheit zu lieben. Wurde man nun geschlagen, mißbraucht, vernachlässigt …. Ganz gleich, welche Erfahrung man gemacht hat, es geht darum all diese ungeliebten Anteile in uns zu lieben … Denn wenn wir nicht reinigen, lieben und vergeben, dann geht es immer weiter und wir erleben, was unsere Eltern Erlebt haben und unsere Kinder erleben, was wir erlebt haben. Je mehr wir reinigen, desto mehr gelangen wir in einen Zustand von "0" Erinnerungen, in dem uns die göttliche Inspiration fluten kann…

 

Mahalo & Aloha

Angelina Pau Hana

 

Ho'oponopono

Was tun, wenn es “spukt”? – Oder, wie man gebundene Seelen nach Hause schickt …

Vor etwas einer Woche hatte ich eine intensive und zu Beginn beängstigende Erfahrung. Es war abends und unser kleiner Sohnemann schlief schon. Da hörte ich ihn plötzlich rufen und hatte im gleichen Moment ein Bild vor Augen, wie ihn jemand würgt. Ich bin in einem Affenzahn hoch gerannt, habe das Licht angemacht und sah ihn, wie er sein Köpfchen hin und her bewegte. Schnell bin ich zu ihm unter die Decke geschlüpft, ihn in meine Arme genommen und die Brust gegeben. Das Gefühl, dass jemand da war, konnte ich nicht wegschieben.

Ich hatte Angst …

Hier mache ich nun einen kleinen Schlenker und erzähle, wie es dazu kam, dass ich "Geister" sehen kann. Als ich noch ein kleiner Stöpsel war, war ich hellsichtig und konnte auch meinen "Schutzengel" sehen. Mit etwa 5 Jahren hat ein Erwachsener meine Grenzen sehr stark verletzt. Dies war sehr schmerzhaft. Da mich mein Schutzengel nicht beschützt hat, habe ich ihn damals weggeschickt und ihm gesagt, dass ich ihn nie wieder sehen wollen würde. Ab da habe ich ihn nicht mehr gesehen … Natürlich war er nicht weg, aber ich habe ihn nicht mehr wahrnehmen können … Mit etwa 21 oder 22 Jahren kam dann plötzlich gegen Ende November aus dem Nichts die Durchsage, dass an Weihnachten jemand sterben würde.  Schock! Die Durchsage war so klar und ich fühlte mich damit hilflos. Ich wusste nicht WER sterben würde, nur dass jemand sterben würde … In meiner Hilflosigkeit habe ich diese Durchsage abgetan und verdrängt. Ich habe mich für verrückt erklärt und habe ganz normal weiter gemacht.

Etwa einen Monat später, am ersten Weihnachtsfeiertag, habe ich erfahren, dass gegen sieben Uhr morgens ein Onkel von mir gestorben ist. Ich war nicht sonderlich traurig, da ich ihn nicht gut kannte. Doch etwa eine halbe Stunde später kam meine Erinnerung, dass ich genau diese Durchsage vor nicht langer Zeit bekam, mit solch einer Wucht, dass ich in Tränen ausbrach und am ganzen Leib zitterte . Ich war erschrocken … Die Durchsage hat gestimmt. Nachdem ich mich beruhigte, sagte ich nur:"Ich will solche Infos nicht haben, lasst mich in Ruhe!!!". Das taten "sie" …

Vor etwa zwei Jahren, nach Jahren der inneren Heilung und Energiearbeit, habe ich mich der geistigen Welt, den Durchsagen, dem "Sehen" und "Hören" wieder geöffnet. Kurz bevor wir nach Uruguay gegangen sind, durfte ich wieder "sehen". Mein Partner, Alexander, und ich liefen spät abends in einem kleinen Wald, der stockfinster war und wo man nicht wusste, wo man hintrat, spazieren. Ich spürte etwas, konnte aber nicht sagen, was. Plötzlich merkte ich wie ein Hund an mir vorbei lief, doch machte er keine Geräusche. Er war tot. Und ich sah seinen Geist. Ich schaute wieder hoch und sah verschwommen Lichtwesen … Ich hatte Angst, ich wusste nicht, was tun … Ich spürte und sah wie eines auf mich zu "kam" und mich im Gesicht berührte … Der Angstpegel stieg immer mehr und ich befand mich am Rande der Panik  … Gott sein Dank war Alexander dabei … Er hat mir geholfen, trotz der Angst da zubleiben und in den Kontakt mit ihnen zu gehen. Ich habe erfahren, wer sie sind und dass ich keine Angst haben brauchte… Das war mein erster bewusster Kontakt mit meiner Lichtfamilie von Sirrah … Danach konnte ich immer wieder "sehen". Sogar einen Kobold, der ein paar Tagen bei uns verweilt hat, bis er seine Reise wieder fortgesetzt hatte. Doch das Bild von einem Geist zu sehen, der mein kleines Baby würgt, ist etwas anderes …

Nachdem unser Sohn Django wieder eingeschlafen war, bin ich zu Alexander und habe ihm von meiner Wahrnehmung berichtet. Ich bat ihn, für mich zu channeln. Erzengel Michael sprach durch ihn zu mir und ich kam wieder in meine Kraft und konnte den Geist nach Hause schicken.

Ich bin in die "Ich Bin" Präsenz gegangen und habe zu ihm gesprochen. Ich habe ihm erklärt, dass er nicht hierher gehört, dass er vergessen hat, wer er wirklich ist und dass er nun nach Hause ins Licht gehen kann. Erzengel Michel meinte, dass es wichtig ist, sich dessen bewusst zu sein, wer man wirklich ist … Nicht die Angst, nicht dieser Körper, nicht dieser Verstand, … Nichts von alle dem, sondern ein göttliches schöpferisches Wesen, das keinen Anfang und kein Ende hat … Unendliche Liebe … Aus dieser inneren Haltung und dem Mitgefühl für dieses Wesen, konnte ich ihm helfen, sich selber zu erinnern, wer er ist und er konnte nach Hause gehen … Ich war sehr dankbar … Dankbar für diese Erfahrung, für Erzengel Michael, für das Wesen, vor dem ich zu Beginn Angst hatte und meinen Schatz, Alexander …

Am nächsten Abend kam wieder jemand … Diesmal war es ein Paar … Ich ging wieder in die "Ich Bin" Präsenz und tat, was Erzengel Michael mir empfohlen hat … Sie sind auch ins Licht gegangen …

Solltest du auch "Dinge" wahrnehmen und nicht wissen, was du wahrnimmst, fürchte dich nicht … Das, was du wirklich bist, kann nicht sterben und nicht verletzt werden … Und solltest du auch einen Geist wahrnehmen, so sei liebevoll zu ihm, denn er hat sich verirrt … Seine Seele ist durch schmerzhafte oder hasserfüllte Erinnerungen gebunden. Hilf ihm, nach Hause zu gehen … Denn deswegen ist er da und du nimmst ihm wahr … :)

 

Mahalo & Aloha

 

Angelina Pau Hana

Was tun, wenn es spukt? -Oder, wie man genundene Seelen nach Hause schickt

MMS – Miracle Mineral Solution von Jim Humble – Schnelle Hilfe bei Zahnschmerzen …

Ich bin aufgewacht, um meinen kleinen Sohnemann zu stillen. Da merkte ich erst, welch starke Zahnschmerzen ich hatte …  Ich wusste nicht wohin mit mir … Obwohl es 2:30h in der Nacht war und ich hundemüde, bin ich aufgestanden und in die Küche zu unserem Zaubermittel gestiefelt.

Was das Zaubermittel ist? MMS – Miracle Mineral Solution entdeckt und entwickelt von Jim Humble. Es hat damit begonnen, dass er im Urwald war und Malaria hatte UND in der Lage war, es zu heilen! Dann hat er das Mittel weiterentwickelt und nun ist es tatsächlich ein Wundermittel, das nicht nur Malaria heilt, sondern Krebs, MS, AIDS, alle möglichen Viren, "harmlose" Erkältungen und eben auch Zahnweh!

Also zurück zur vorletzten Nacht und meinen Zahnschmerzen: ich habe eine Spülung meiner Zähne mit dem MMS gemacht, meine Zähne geputzt und es auch eingenommen

Kurze Zeit später war das Zahnweh zwar noch nicht vorbei, aber ich konnte einschlafen. Als ich am morgen aufgewacht bin, waren die Zahnschmerzen weg … Nun, einige Stunden später kamen sie wieder, wobei sie nicht so stark waren und ich habe die gleiche Prozedur wie in der Nacht wiederholt. Einige Stunden später waren die Schmerzen erneut weg … Es geht mir deutlich besser und wenn der Schmerz wieder kommt, dann spüle ich wieder.

Das war mir eine Lektion, mit der Energiearbeit nicht nachlässig zu werden und weiter energitisch daran zu arbeiten, sowohl Zahnsubstanz wieder aufzubauen und alte Amalgamplomben in Zahnsubstanz umzuwandeln.

Doch zu dieser energetischen Arbeit, die "Wunder" vollbrigt, mehr in einem anderen Post…

 

Mahalo & Aloha

 

Angelina Pau Hana