L+A+S=S los und L+E+B=E!, – Der Schlüssel zum Erwachen und zur Transformation von Schmerz

Heute möchte ich etwas sehr persönliches mit dir teilen, was mein Leben tief berührt hat und in ungeahnte Dimensionen katapultiert hat. Als ich Alexander Gottwald 2006 kennen gerlernt habe, hat er mit mir den Juwel seiner spirituellen Arbeit und Erkenntnis geteilt: L+A+S=S los und L+E+B=E! 

Zwar habe ich mich schon zuvor auch viel mit Spiritualität beschäftigt, aber ich habe oft nur gelernt, zu analysieren, zu fühlen, zu spüren und bin weiterhin in der 3D Realität hängen geblieben. Dank L+E+B=E! hatte ich zum ersten mal eine tiefe Erkenntnis dessen gehabt, wer ICH WIRKLICH BIN jenseits aller Vorstellungen, Erinnerungen, schmerzhaften Erfahrungen, Konditionierungen und Anhaftungen. Und das Berührende für mich war, dass ich dank der Schlüssel einen unmittelbaren Zugang zum ICH BIN, zum HIER und JETZT bekommen habe, ohne dass ich jahrelang meditieren musste. 

Im folgenden möchte ich hier mit dir meinen ersten Erfahrungsbericht unmittelbar nach einem L+E+B=E!-Seminar 2007 mit dir teilen:

"Es passiert etwas mit mir. Ich sehe mich. Ich entspanne mich. Ich erfahre mich bewusst mit meinem Schatten und mit meinem Licht. Und beides ist gut. Ich weiß ich bin und zugleich werde ich. Ich fließe dahin und lasse mich treiben im Leben. Es gibt kein Ziel und doch komme ich meinem Ziel Schritt für Schritt näher. Es macht mir Angst, denn ich bin gewohnt mich gegen das Leben zu wehren. Meine Konditionierungen gegen das Leben sitzen tief und so sehr ich mich auch wehre, ich will leben!  So oft versuche ich, etwas zu sein. Das strengt sehr an. Nun sehe ich, ich bin schon, was ich sein will. Ich werte viel und werte, dass ich werte. Durch L+E+B=E! sehe ich das L+E+B=En!, das überall erblüht, im Schatten und im Licht. Ich erfahre Einssein und fühle Leben durch meine Adern sprudeln. Doch dann wieder die Angst! Die Angst, die Angst! Doch alles ist gut und ich bin hier geborgen. Ich nehme meine Angst bei der Hand und lebe. Das Leben ist wie eine Quelle und ich bin ihr Ventil, durch das es sich ergießt. Ich öffne das Ventil und sprudle aus mir in Fülle hervor. Vertraut ist das Gefühl der Heimat und L+E+B=E! öffnet die Tore, die die Heimat bergen, die nie verborgen. Angst ist noch da und will mir erzählen, wo sich Gefahr verbirgt und was ich alles meiden sollte. Sie fleht mich an, ihr zu vertrauen, denn sie wisse, wie das Leben funktioniert und wo es lang geht im Leben. Und dann ein Funke, ein Gedanke, ein Gefühl, eine Erinnerung: L+A+S=S los und L+E+B=E! 

Ich lebe."  

Seitdem ist viel Zeit vergangen und noch mehr in mir und in meinem Leben passiert. Es ist viel wunderbares geschehen, das ich niemals zu visualisieren oder mir auszudenken in der Lage gewesen wäre. Ich fühle mich zutiefst geführt und geborgen.  Zugleich habe ich auch schmerzhafte Erfahrungen machen dürfen, die im Grunde keine "neuen" schmerzhaften Erfahrungen sind. Es sind vielmehr sich immer aufs Neue wiederholende Erfahrungen, die sich fortsetzen, die z.B. auch aus anderem Inkarnationen stammen, oder Erfahrungen aus dem aktuellen Familiensystem, die sich von Generation zu Generation fortsetzten. Doch im L+E+B=E! Seminar habe ich nicht nur den Schlüssel zum Erwachen bekommen, sondern auch Schlüssel, die diese schmerzhaften Erinnerungen transformieren und mir helfen, mich von alten Lasten zu befreien.

Vor einigen Jahren noch dachte ich, jeder sollte am besten sofort L+E+B=E! kennen lernen, weshalb ich damals auch begonnen hatte, die seinerzeit in Deutschland noch live stattfindenden Seminare zu organisieren. Mittlerweile würde ich den Selbsterkenntnisprozess L+A+S=S los und L+E+B=E! nicht mehr jedem empfehlen, denn Selbsterkenntnis braucht Mut, Ausdauer und die Bereitschaft loszulassen und wirklich zu heilen. Denn wenn das Aufwachen geschieht und der göttliche Funken in einem entfacht wird, dann kommen auch alte Wunden wieder an die Oberfläche. Das ist in meinen Augen ein natürlichen Prozess, denn je reifer die Person ist, desto mehr hat das innere Kind Vertrauen sich mit all seinen Schmerzen und mit all seinem Schatten zu zeigen. Es ist ein Vertrauensbeweis an die erwachsene Person und eine Hoffnung auf Heilung. Viele spirituelle Prozesse enden leider dort, wo an sich die Transformation beginnt. Die Schlüssel von L+E+B=E! helfen mir immer wieder, die Wunden anzunehmen und sie wirklich heilen zu lassen, anstatt zu versuchen, sie mit "Licht und Liebe" zuzudecken.

Wenn dich mein Erfahrungsbericht berührt hat und du in deinem Leben an einem Punkt stehst, an dem es Zeit ist, endlich erwacht zu leben, dann kann ich dir das Seminar L+A+S=S los und L+E+B=E! von Herzen empfehlen. 

Im Moment hat Alexander eine Aktion laufen, in der er 3 Personen die Möglichkeit gibt, ein Online L+A+S=S los und L+E+B=E!- Seminar mit ihm zu erleben, Für mehr Teilnehmer hat Alexander aufgrund seiner vielfältigen Verpflichtungen leider keine Zeit… ich wünsche Dir von Herzen, dass Du zu den drei Menschen gehören wirst, für die L+A+S=S los und L+E+B=E! den entscheidenden Unterschied in ihrem Leben machen wird …

 

Mahalo & Aloha

 

Angelina Pau Hana

Unterwegs zu den Iguazu Wasserfällen, oder: Clean clean clean

Genau 5 Tage lang waren wir mit dem Auto unterwegs bis wir von unserem Wohnort an der Costa de Oro (Uruguay) in Puerto Iguazu (Argentinien) angekommen sind. Da wir mit unserem kleinen Sohnemann reisen, haben wir die Strecke von etwa 1300 km in kleinere Häppchen aufgeteilt, so dass wir uns alle drei nicht überfordern und unser kleiner Naturbursche für sein Bedürfnis nach Bewegung und Entdecken Raum bekommt, so wie zum Beispiel hier beim Pferdchenschauen mit seinem Papa :) :

Wir haben uns in Argentinien verschiedene kleinere oder größere Städte ausgesucht, um Rast zu machen und durften die wundersame Kraft der Reinigung erleben. Am dritten Tag unserer Reise haben wir einen Zwischenhalt in der Stadt Paso de los Libres gemacht. Bevor wir am Morgen wieder abreisen wollten, sind wir an den Rio Uruguay gefahren, der die Grenze zwischen Argentinien und Brasilien bildet, damit Alexander sein tägliches L+A+S=S los und L+E+B=E! und den Ho'oponopono Prozess, wie wir ihn bei Dr. Len gelernt haben, durchführen konnte. 

Alexander Gottwald beim cleanen am Ufer des Rio Uruguay

Es war an sich ein sehr schönes Fleckchen, nur durften unsere Ohren den Machismo in unglaublicher Lautstärke erleben: Die sich ob der absurden Lautstärke nur schreiend verständigenden Insassen von zwei parkenden Autos haben versucht, sich gegenseitig mit dröhnender Musik in schlechter und kratziger Qualität zu überbieten. Wir überlegten erst, einen anderen Ort zu suchen, aber das hätte wieder Zeit gekostet und so entschieden wir uns zu bleiben und zu reinigen. Mit dem Lärm, den Alkohol trinkenden Menschen, der Musik, in der es immer um die Sehnsucht nach Liebe ging und allem, was gereinigt werde sollte. Als Alexander den Prozess beendet hatte, und wir uns zum gehen wandten, fuhren übrigens beide Autos weg … und es war Ruhe, so dass wir einen gereinigten Platz verlassen konnten …

Und schon am nächsten Tag durften wir die segnenden Folgen der Reinigung erleben. Als wir auf der Suche nach einem schattigen Plätzchen irgendwo in der Pampa landeten kam uns ein älterer Engel aus Estland zur Hilfe. Genauer gesagt, war das ein älterer Herr, der mitbekommen hat, dass wir ein Plätzchen zum Rasten suchen. Er kam auf uns zu, sprach uns auf deutsch an und bot uns an, uns zu einer kleinen Oase mitten im Wald und einem Flüsschen zu bringen und so landeten wir hier, in diesem kleinen Paradies:

Dieses Stück Land gehörte offensichtlich ihm, denn da stand auch ein kleines Häuschen mit Küchenzeile und Bad zu dem er die Schlüssel hatte, mit denen er uns öffnete. Er meinte nur, dass wir uns hier so lange aufhalten könnten, wie wir wollten und im Häuschen auch alles nutzen durften… Ich war völlig baff über diese ganze Begegnung und wusste gar nicht, wie mir geschah… Er hat sich dann verabschiedet und war weg. ich weiß weder, wie er heißt, noch was er macht, noch was ihn bewegt hat, uns dieses Geschenk zu machen … ich war sehr dankbar und hab einfach weiter gereinigt … Wie sagte Dr. Ihaleakalah Hew Len einmal: "It's all about cleaning. Hier noch ein paar impressionen von diesem kleinen Paradies:

Vom Ufer des Flusses ging ein Steg ab, so dass man sich im kühlen Nass erfrischen konnte … das war eine willkommene Abwechslung für unseren kleinen Wassermäuserich :)

 

Unser Ausblick auf das andere Ufer … 

Kurz  vor unserer Abfahrt hat Alexander auf der Schrutibox spielend Obertöne gesungen, wovon little Django sehr angetan war.  

Wenige Stunden später erreichten wir Puerto Iguazu, die Stadt bei den Iguazu Wasserfällen auf der argentinischen Seite. Trotz Hauptsaison ist die Nachfrage hier überschaubar, so  dass wir uns in Ruhe eine Unterkunft suchen konnten. Es hat ein Weilchen gedauert, bis wir etwas passendes gefunden haben, denn ein großes Problem in Südamerika ist Schimmel. Den meisten Häusern fehlt ein ordentliches Fundament und so zieht das Wasser von unten in die Häuser.

Gestern ist mir ein Aspekt des fehlenden Fundaments und der damit einhergehenden Schimmelproblematik bewusst geworden. Wer sind die Argentinier? Einwanderer. Wie auch auf anderen Kontinenten fand die Besiedlung von dem Stück Erde, das Argentinien genannt wurde, nicht ohne Gewalt, Hochmut und auf Kosten der indigenen Völker statt. Die Vorfahren der heutigen Argentinier kamen, namen sich das Land von den Guarani, den Ureinwohnern Argentiniens, und bahnten sich ihren Weg durch den Dschungel, um Siedlungen zu bauen und die "Heiden" zu bekehren. Diese Art und Weise der respektlosen und gewaltvollen Annektierung fremden Landes führte dazu, dass sie sich nicht tief genug verwurzeln konnten. Sie haben zwar das Land, aber keinen Segen und keine Wurzeln. Und so bauen sie ihre Häuser, ohne Fundament. Der fehlende Segen und die Opfer auf Seiten der Guarani bringen den Schimmel, der langsam die hier lebenden Menschen krank macht …

Nun, auch damit haben wir gereinigt. Und wieder geschah etwas unvorhergesehenes. Wir haben ein Hotel gefunden, das an sich schön war und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hat. Jedoch gab es ein sehr großes ABER: der Hoteleigentümer hat uns einige seiner Cabanas (typische Häuschen) gezeigt und kaum war ich drin, habe ich den Raum mit angehaltener Luft gleich wieder verlassen. Es waren dermaßen viele Schimmelpilze an den Wänden und in der Luft, ich hätte ihnen die Hand reichen können. Und so waren wir bereits wieder auf dem Rückweg zum Auto als Carlos, der Eigentümer des Hotels, uns noch ein letztes Zimmer zeigen wollte. Wir hatten nichts mehr erwartet. Doch siehe da, in dem Zimmer war keine Schimmelpore weit und breit. Es war ein Neubau und sah noch kaum benutzt aus. Also sind wir geblieben und wir finden es hier wunderschön. Umgeben von Natur und Bäumen, einem Eigentümmer, der wirklich sehr bemüht ist, einem Koch, der auf unsere hier in Südamerika ungewöhnlichen (bis auf Eier und Butter veganen) Esswünsche eingeht und einem schönen Pool, in dem wir uns abkühlen können, denn hier ist es wirklich wirklich wirklich sehr heiß!

Ich bin also erneut in der Praxis von den positiven Effekten des Anerkennens systemischer Ordnungen, der Selbsterkenntnis und des Reinigens mit hawaiianischem Ho'oponopono überwältigt worden und möchte diesen Artikel daher mit den Worten von Dr. Ihaleakala Hew Len abschließen: "Clean, clean, clean!." ("Reinigen, renigen, reinigen!")

 

Mahalo & Aloha

 

Angelina Pau Hana

Ein typischer Himmel über Südamerika, Wolken und blauer Himmel, keine Chemtrails